Seite zuletzt bearbeitet: 02.12.2012

Pressestimmen

...Elzbieta Mazur verstand es, auch in ihrer Interpretationen von Frédéric Chopin, Schlichtheit, Temperament, Lyrik und kraftvolle Leidenschaftlichkeit ihrem Spiel zu verleihen, insbesondere beim „Andante spianato und Grande Polonaise Brillante op. 22“ ließ sie ihr Spiel zu einer Hommage á Chopin werden...

(Viernheimer Tagesblatt, Deutschland)


 
BESEELTES SPIEL MIT SCHILLERNDEN KLÄNGEN UND FARBSCHATTIERUNGEN ...die polnische Pianistin spielte beseelt, ein unbändiger Wille und eine große, originelle Kraft der Durchdringung kennzeichnet ihr Spiel ebenso wie den ganzen Gestus der Darbietung. ...Nie überspannte die Interpretin den Bogen, nie wurde etwas plakativ oder flach, selbst virtuose Passagen schienen noch immer von Innigkeit geprägt...

(Bergsträsser Echo, Deutschland)


 
...Elzbieta Mazur bewies ihre Klasse durch hohes technisches Können und ausdrucksvolles Spiel. Die Pianistin verlieh den einzelnen Stücken klare Konturen. Die deutliche Phrasierung, die schwebenden Pianissimi, aber auch temperamentvolle, kräftige Passagen bestechen. Man spürte den scharfen Intellekt, mit dessen Hilfe die Künstlerin jede falsche Sentimentalität vermied, ohne jemals emotionslos zu wirken. Höhepunkte waren fraglos Schumanns „Papillons“ und der Marche der Davidsbündler“ [Carnaval] sowie Chopins Polonaise Brillante.

(Johanna Frick, Wiener Zeitung)


 
EIN ABEND MIT CHOPIN ...Einzelne Stücke erhielten durch die Pianistin einen eigenartigen „Schimmer“. Dazu gehörten vor allem die Balladen in F-Dur op. 38 und g-Moll op. 23, sowie die Polonaise op. 26/1, deren lockere farbenfreudige Wiedergabe die Zuhörer besonders fesselte.

(Wiener Zeitung)


 
IM DIENST CHOPINS ...der Vortrag gipfelte nach einem ergreifenden h-Moll Scherzo op. 20 und einer träumerischen f-Moll Fantasie op. 49, bei der der Sieg des Lichts über das Dunkel gut zum Ausdruck kam, in der faszinierenden Wiedergabe der Sonate b-Moll op. 35. Elzbieta Mazur gestaltete diese Todesahnungen Chopins, vom eigenwilligen Beginn über den schwermütigen Trauermarsch bis ins spukhafte Finale, als Ausdruck menschlichen Schmerzes.

(Wiener Zeitung)


 
...Das Konzert begann mit Schumanns Sonate in g-Moll op. 22. Es war eine eigenwillige Interpretation, ein Farbenspiel packenden Rhythmen, bei der man manche neue Facette Schumannscher Klaviermusik entdeckte...

(Wiener Zeitung)


 
ERFRISCHEND IMPULSIVES SPIEL ...das effektvolle Stück [„Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski] erschien durch das Können der polnischen Künstlerin in ganz neuem Licht: ungewohnte Nuancen und ihre sensible Interpretation sorgten für Spannung... Hervorragend übertrug Elzbieta Mazur Charaktere und Landschaften in eine musikalische Sprache...

(Frankfurter Rundschau, Deutschland)


 
PIANISTIN ELZBIETA MAZUR ZEICHNET LEBENSBILD VON FRÉDÉRIC CHOPIN ...Pianistin Elzbieta Mazur hat sich intensiv mit dem Leben und Werk Frédéric Chopins auseinandergesetzt. ...Nicht Interpretationen reiner Opuszahlen sind der engagierten Musikerin wichtig, sondern vielmehr subjektive Betrachtung des Menschen Chopin kommt in dem ungewöhnlichen Konzert zum Vorschein. Mazur erzählt zu einzelnen Lebensabschnitten kleine Geschichten und bringt passende Werke zu Gehör... Mit zwei Zugaben bedankt sich die Künstlerin für die Aufmerksamkeit und Applaus des Publikums.

(Leine – Zeitung, Deutschland)


 
LEBENSBILD IN AUFWÜHLENDEN TÖNEN ...ein immenser Nuancenreichtum in Artikulation und Dynamik...Die Künstlerin erklärte zu jedem Stück die biographischen Hintergründe, die vor allem in der nationalen Katastrophe von Chopins Heimat Polen 1830/31 zu finden sind. Und sie wies auf musikalisch Charakteristisches hin. ...Chopins Musik erklang an diesem Abend ziel-und hoffnungslos fragend, einmal ungestüm, dann melancholisch. Die Idee des Konzerts, durch Musik Lebensgeschichte zu erzählen, gelang... Es war allenthalben zu spüren, wie vertraut sie [E. Mazur] mit Chopin ist...

(Schaumburg-Lippische Landeszeitung, Deutschland)


 
...Sehr geschickt meisterte Elzbieta Mazur die Doppelrolle einer Erzählerin und Pianistin. Bewundernswert war ihre Interpretation von Mazurkas. Feingefühl gepaart mit der Präzision des Anschlags und der schönen Phrasierung mutete zum Nachsinnen an, brachte eine einzigartige Stimmung. ...noch einmal zeigte sich die Künstlerin als eine empfindsame und reife Interpretin Chopinschen Musik.

(Kurier Lubelski, Polen)